Pressemitteilungen

Gestern Abend feierte die GQ Bar in Berlin-Grunewald ihre Eröffnung. Sie ist die erste Gourmet-Location von Condé Nast International Restaurants in Westeuropa und entstand in Zusammenarbeit mit dem Patrick Hellmann Schlosshotel. 

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GQ

Condé Nast stärkt das Marketing durch eine neu geschaffene Zentralfunktion. Ab Januar 2018 ist Angela Reipschläger (43) Head of Marketing bei Condé Nast Deutschland. 

 
Bislang war sie als Marketing Director für GLAMOUR und myself verantwortlich und wird in ihrer neuen Funktion künftig die Markenstrategie, Marketingkommunikation sowie das Eventmarketing aller in München ansässigen Condé Nast-Marken (VOGUE, GLAMOUR, GQ, AD) leiten. 
 
„Mit der Schaffung eines zentralen Bereichs wollen wir unser Marketing strategisch noch wirkungsvoller in der Gesamtorganisation verankern und die Inszenierung unserer starken Marken auf ein neues Level heben“, so Publisher André Pollmann. „Angela Reipschläger vereint eine strategische Denke mit Kreativität und kanalübergreifendem Marketing-Know-how und hat bereits für GLAMOUR und myself eindrucksvoll bewiesen, dass sie unsere Marken perfekt zu emotionalisieren weiß.“
 
Angela Reipschläger kam 2013 von Vision Media zu Condé Nast, wo sie die Gesamtmarketingleitung für Titel wie Madame, L'Officiel Hommes und Jolie innehatte. Zuvor war sie im Axel Springer Mediahouse München Leiterin des Sales-Departments "Promotion“ für Titel wie Maxim, Mädchen, Popcorn und Rolling Stone.
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Condé Nast
Christoph Amend, Christiane Arp und Karl Lagerfeld | © Sébastien Jondeau

VOGUE und das ZEITmagazin kooperieren erstmals redaktionell: In dieser Woche erscheint in den neuen Ausgaben beider Magazine wortgleich ein gemeinsames Interview mit Karl Lagerfeld. Für das Gespräch haben Christiane Arp und Christoph Amend den Modeschöpfer und Fotografen vor zwei Wochen in Paris getroffen. Begleitend dazu zeigen beide Ausgaben exklusive Selbstportraits, die Lagerfeld kurz darauf in seinem Pariser Studio aufgenommen hat. Es ist das einzige Interview, das er vor der morgigen Präsentation seiner „Métiers d’Art“-Kollektion in der Elbphilharmonie gegeben hat.

Die Januar-Ausgabe von VOGUE erscheint am 6. Dezember mit einer Auflage von über 200.000 Exemplaren. Eine Teilauflage von 15.000 Exemplaren ist als Special Edition mit Karl Lagerfeld-Cover schwerpunktmäßig in Hamburg aber auch in weiteren Großstädten wie Berlin, München oder Düsseldorf an Flughäfen sowie im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Das ZEITmagazin wird am 7. Dezember mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren mit der bundesweiten Auflage der ZEIT veröffentlicht. Die Cover beider Magazine zeigen ein Selbstportrait von Karl Lagerfeld mit dem Zitat „Ich bin im Grunde harmlos, ich sehe nur nicht so aus“.

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VOGUE

Gestern Abend lud AD Architectural Digest zum Gipfeltreffen der Designbranche ins MUCA in München bei der Premiere des AD Design Summits. Unter dem Dachthema „How to live?“ diskutierten internationale Design-, Architektur- und Interior-Experten mit AD-Chefredakteur Oliver Jahn Trends und Entwicklungen der Wohnkultur. Am Abend verlieh AD zum vierten Mal den AD Design Award an Nachwuchstalente aus vier Nationen. Mit dem Preis würdigt das Magazin vielversprechende Designer und Designbüros. 

 
Internationale Designgrößen und 200 Branchenkenner als Gäste 
Die avantgardistische Location, das Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA) in München, bot den passenden Rahmen für die Tagesveranstaltung mit rund 200 Gästen aus der Kunst-, Kultur- und Design-Szene, darunter auch Robert Volhard von Stylepark, Stefan F. Höglmaier von Euroboden und Thorsten Traber und Rahel Steppacher von Hieronymus. Inhaltliche Höhepunkte und Antworten auf die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, gaben die internationalen Speaker: Die Designer Wolfgang Joop und Piero Lissoni, das Mailänder Designer-Duo Dimore Studio, die Interior Designer Luis Laplace und Lionel Jadot, sowie Architektin und Kuratorin Ilka Ruby, die in New York lebende deutsche Architektin Annabelle Selldorf und Liran Wizman, Hotelier und CEO der Europe Hotel Private Collection. In zehn Talks, Panel-Diskussionen und Keynotes stellten sie Projekte vor und diskutierten über Themen wie Collective Living, SharEconomy und die Neudefinition von Luxus.
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AD

Gestern Abend verlieh das Stil-Magazin GQ Gentlemen’s Quarterly in der Komischen Oper Berlin zum 19. Mal die „GQ Men of the Year Awards“. Bei einer stilvollen Gala erhielten herausragende Persönlichkeiten aus dem internationalen und deutschen Show- und Musikgeschäft sowie Mode, Kultur und Sport in zehn Kategorien den begehrten Preis.

Rund 850 geladene Gäste erlebten eine Preisverleihung voller Höhepunkte. Als „Legend of the Century“ bekam Arnold Schwarzenegger den GQ-Award von seinem Sohn Patrick Arnold Schwarzenegger überreicht. Vom Publikum wurde der 70-Jährige für seine Jahrhundertkarriere gefeiert. Ein emotionaler Moment war auch die Auszeichnung von Philipp Lahm, der für seine herausragenden sportlichen Erfolge und sein soziales Engagement geehrt wurde. Für die stilvollsten Auftritte des Abends sorgten die Models Johannes Huebl („Influencer of the Year“) und David Gandy („Style Icon“) sowie Thom Browne, der den Preis als „Designer of the Year“ bekam. Ein besonderes Highlight war die Auszeichnung des Films „Willkommen bei den Hartmanns“. Schauspieler Clemens Schick würdigte als Laudator den Film für seine menschliche, humorvolle und tiefgründige Thematisierung der Flüchtlingsdebatte.

Die Preisträger der „GQ Men of the Year Awards 2017“:

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