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April-Ausgabe der VOGUE mit drei Madonna-Covern

Sie ist die provokanteste, radikalste und erfolgreichste Frau in der Musikgeschichte: Pop-Ikone Madonna denkt mit 58 Jahren kein bisschen daran, sich zur Ruhe zu setzen – sie ist politischer denn je und engagiert sich leidenschaftlich gegen die Diskriminierung von Frauen, wie kürzlich beim Women’s March in Washington, wo sie mit ihrer wütenden Ansprache einmal mehr zur medialen Sensation wurde. VOGUE Deutschland hat Madonna zum Shooting in New York getroffen. Für die April-Ausgabe, die zum Weltfrauentag am 8. März erscheint, inszenierte das Fotografen-Duo Luigi+Iango die Queen of Pop in einer 18-seitigen Modestrecke.

„In einer eher düsteren Zeit, in der Menschenrechte und die Freiheit der Kunst mehr und mehr eingeschränkt werden und in der die Frauenfeindlichkeit zunimmt, sieht Madonna dennoch Licht am Ende des Tunnels. Sie inspiriert uns immer wieder aufs Neue“, sagt VOGUE-Chefredakteurin Christiane Arp. „Auch in der Mode ist ein neuer Feminismus spürbar. Designer, Models und Fotografen spiegeln in ihrer Arbeit verstärkt den gesellschaftlichen und politischen Wandel wider.“ 
 
In einem persönlichen Manifest, das Madonna für VOGUE verfasst hat, schreibt sie: „We are living in a dream world if we think that Women have equal rights. (…) My Dream is that at this chaotic and disturbing moment we find ourselves in, Women will not only come together as an indestructible force but more importantly, Heal the World!“
 
VOGUE Business porträtiert Karrierefrauen aus Kultur und Wissenschaft
Neben VOGUE erscheint zum Weltfrauentag am 8. März auch eine neue Ausgabe von VOGUE Business. Zweimal jährlich, im April und Oktober, widmet sich die Sonderpublikation bemerkenswerten Unternehmerinnen und betrachtet VOGUE-Themen durch die Business-Brille.
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