Pressemitteilungen

Neuer historischer Ausstellungsort in Berlin Mitte | Special Guest Regina Weber | Designer Julia Heuer als Neuzugang


Zur kommenden Berlin Fashion Week bereitet VOGUE erneut Talenten aus Mode und Design eine Bühne: Bei der Nachwuchsförderinitiative VOGUE Salon in neuem historischem Ambiente mit Julia Heuer als Neuzugang und Special Guest Regina Weber sowie einer Handelskooperation mit dem KaDeWe stehen deutsche Designtalente im Fokus.

„Zentrales Anliegen des VOGUE Salon ist die Zukunft der deutschen Mode- und Designszene, auch in unserem Jubiläumsjahr. Wir entwickeln unsere Nachwuchsförderung stets weiter. Diesmal zum Beispiel mit der zeitgenössischen Bespielung historischer Orte,“ so Christiane Arp, Chefredakteurin von VOGUE Deutschland.

Neuzugang in dieser Saison ist Jungdesignerin Julia Heuer mit ihrer Kollektion „Princess 69“ – einer Reinterpretation psychedelischer Muster der späten 60er Jahre im Kontrast zu transparenten Blumenmotiven. Als Special Guest präsentiert Regina Weber im Rahmen des VOGUE Salon ihre Abschlusskollektion der Masterklasse an der Weißensee Kunsthochschule Berlin.

Neu ist auch der Ausstellungsort, der eine Synthese zwischen Raum und Konzept ermöglicht. Die Nachwuchsdesigner bespielen erstmals den kompletten Saal in der oberen Etage der denkmalgeschützten Villa Elisabeth in Berlin Mitte, deren weitläufige Räume ein edles Ambiente für die Designentwürfe bilden. Die angrenzende St. Elisabeth-Kirche dient als Ausstellungsraum für die Gruppenausstellung des BERLINER SALON, in dessen Rahmen der VOGUE Salon stattfindet.
 

Dreiköpfiges Interims-Führungsteam übernimmt

 

Wie Condé Nast im September angekündigt hat, wird Moritz von Laffert die Geschäftsführung sowie seine Rolle als Vice President von Condé Nast International (CNI) abgeben und das Unternehmen 2019 verlassen.

Nachdem er die Übergangsphase wie geplant seit dem Sommer aktiv gestaltet und die strategische Drei-Jahresplanung abgeschlossen hat, hat sich Moritz von Laffert mit den Gesellschaftern nun darauf verständigt, dass er seine operativen Ämter Anfang 2019 niederlegt.

Bis zum Antritt der neuen Geschäftsführung wird ein cross-funktionales Country-Management-Team − bestehend aus HR Director Kelly Heitzer, Finance Director Roland Riedesser und Digital Director Jan Sobota − die laufenden Geschäfte von Condé Nast Deutschland interimistisch leiten. Wolfgang Blau, President Condé Nast International, wird in der Übergangsphase als Geschäftsführer fungieren.

Moritz von Laffert kam 2009 als Geschäftsführer und Herausgeber zu Condé Nast und wurde 2011 zusätzlich zum Vice President International ernannt. Als Mitglied des Executive Committee, des Vorstandsgremiums von Condé Nast International, hatte er auch in der globalen unternehmerischen Ausrichtung eine zentrale Rolle inne.

Zur ausführlichen Pressemitteilung aus September 2018:

WIRED.de wird zum Ende des Jahres den Redaktionsbetrieb in Deutschland einstellen.

Das engagierte und talentierte Team um Redaktionsleiter Wolfgang Kerler hat schon wenige Monate nach der im Frühjahr 2018 initiierten Neuausrichtung gezeigt, dass WIRED.de auch als reine Digitalmarke Potential am deutschen Markt hat. Dennoch fiel diese Entscheidung zugunsten einer stringenteren zentralen strategischen Ausrichtung und unternehmerischen Fokussierung.

Condé Nast befindet sich in einer neuen unternehmerischen Phase auf dem Weg zu einem zunehmend global verknüpften Medienkonzern. Entsprechend konzentrieren sich die Investitionen von Condé Nast Deutschland vermehrt auf die großen, globalen Luxus- & Lifestyle-Medien-Marken.

Das dreiköpfige Redaktionsteam von WIRED.de wird sich kommende Woche mit einem Themenspecial rund um Technologie-Prognosen für das Jahr 2029 bei den deutschen Lesern verabschieden.

Redaktionsleiter Wolfgang Kerler wird Condé Nast 2019 verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Die Redaktionsmitglieder werden eine neue Aufgabe in der Condé Nast Manufaktur übernehmen.
 

Modebibel plant ein Jahr voller ungewöhnlicher Schwerpunkt-Ausgaben und neuer Marken-Erlebnisse

40 Jahre Mode, 40 Jahre visionäre Inspiration und stilprägende Fotografie: VOGUE Deutschland startet ins Jubiläumsjahr 2019 mit einer Überraschung, die für Diskussionen sorgt: Helene Fischer ungeschminkt und unretouchiert auf dem Cover. Kameralegende Peter Lindbergh inszenierte die deutsche Entertainerin, die es kürzlich als einzige Europäerin in die Top-Ten-Liste der bestverdienenden Künstler von Forbes schaffte, für die am 4. Dezember erscheinende Januar-Ausgabe.

„Die Kombination VOGUE-Cover und Peter Lindbergh, das ist natürlich der Sechser im Lotto!“, sagt Helene Fischer über das Shooting. „So offen, sensibel und verletzlich bin ich sonst nicht während der Arbeit. Aber Peter hat mir heute in die Seele geschaut.“ Von VOGUE ließ sie sich von einer unbekannten Seite zeigen: „Nichts kommt so schnell und so spontan ohne Grund. Womöglich war es auch ein Cut, aber für mich war es eher noch mal eine Chance, etwas so anderes zu machen.“

Mehr als nur ein Mode-Magazin: VOGUE prägt Debatten zu Schönheitsbildern

Benedikt Müller für AD Germany

Gestern lud das Stil- und Interior-Design-Magazin AD Architectural Digest zum zweiten AD Design Summit in die Alte Kongresshalle nach München ein.

Vor dem Hintergrund des 100. Jubiläums der Kunst- und Design-Schule Bauhaus im Jahr 2019 fand das diesjährige Gipfeltreffen der Gestaltungsbranche unter dem Dachthema "How to live: Bauhaus or Bang?" statt. Hochkarätige Experten aus Architektur-, Design- und Interior-Branche diskutierten mit der AD-Redaktion über die Frage, wie wir die Welt von morgen gestalterisch formen wollen.

Gastgeber Oliver Jahn, Chefredakteur von AD, begrüßte namhafte Speaker der Gestaltungsbranche, wie Patricia Urquiola, Pierre Yovanovitch, Adrian van Hooydonk und das Designer-Duo von ODEEH. Insgesamt waren rund 300 Besucher aus der Kunst-, Kultur- und Design-Szene vor Ort.

Begehbares Cover und Live-Abstimmung

Veröffentlicht unter:
AD