Pressemitteilungen

Zum zweiten Mal lädt das Design- und Interior-Magazin AD Architectural Digest zum AD Design Summit ein. Das Netzwerktreffen der Gestaltungsbranche findet am 22. November in der Alten Kongresshalle in München statt und steht unter dem Dachthema „How to live / Bauhaus or Bang“.

Auf der Konferenz tauchen die Gäste in die moderne Utopie eines besseren Lebens durch Gestaltung ein. Vor dem Hintergrund des 100. Jubiläums der Kunst- und Design-Schule Bauhaus im Jahr 2019 diskutiert die AD-Redaktion mit hochkarätigen Experten der Design- und Interior-Branche über die Frage, wie wir die Welt von morgen gestalterisch formen wollen.

Inwiefern ist Interiordesign gesellschaftlich relevant? Was bedeutet Bauhaus heute? Sind wir wirklich bereit für das hyperdigitale, komplett vernetzte Smart-Home-Zuhause? Oder würden wir uns doch lieber in Omas Plüschsessel in hübsch dekorierten Rückzugsräumen einigeln?

„Ideen und Konzepte der Vergangenheit treffen auf Smart Home und aktuelle Trends in Architektur, Interior- und Produktdesign“ sagt AD-Chefredakteur Oliver Jahn. „Dieses Spannungsfeld wollen wir beim AD Design Summit zusammen mit den Besten aus Architektur, Interior- und Produktdesign diskutieren.“

Gastgeber AD-Chefredakteur Oliver Jahn begrüßt dieses Jahr als Speaker:

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Award-Trophäe zum 20. Jubiläum im Spezialdesign von Versace

Kaum eine Frau hat die internationale Modewelt so nachhaltig geprägt wie Donatella Versace. Das Stil-Magazin GQ Gentlemen’s Quarterly ehrt die Ausnahme-Designerin bei den diesjährigen GQ Men of the Year-Awards in der Sonder-Kategorie „Fashion Icon“. Ihren Preis wird Donatella Versace am 8. November in der Komischen Oper in Berlin persönlich entgegennehmen. Besonderes Highlight: Anlässlich des 20. Award-Jubiläums wird die Preis-Trophäe mit den GQ-Buchstaben dieses Mal in einem Spezialdesign verliehen, das die kreativen Köpfe von Versace entworfen haben.

GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf sagt: „Donatella Versace ist seit 20 Jahren eine der unverwechselbarsten Stimmen in der Fashionwelt. Sie ist einzigartig in der Klarheit ihrer Vision. Sie folgte nie den Trends, sie setzt sie mit absoluter Präzision: immer aufregend elegant, ausdrucksstark, kreativ und natürlich sexy. Sie hat einen Freiraum geschaffen für Männer, die gern etwas anders aussehen und sein möchten“.

Donatella Versace führt das gleichnamige Modehaus seit 1997. Ihre ausdrucksstarken Designs haben dem Haus Versace international ein herausragendes Renommée eingebracht, ihre Kollektionen gelten weltweit als stilprägend. Vielfach wurde sie bereits für ihre Arbeit ausgezeichnet und erhielt  2007 schon einmal den deutschen GQ-Award in der Kategorie „Special Editors“. In diesem Jahr wird die Italienerin als „Fashion Icon“ für ihre langjährigen Kreativleistung und weltweit herausragende Rolle in der Modebranche geehrt.

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GQ bringt Hollywood nach Berlin. Bei den 20. GQ Men of the Year Awards am 8. November wird Schauspieler Orlando Bloom die Auszeichnung des Stil-Magazins als GQ Mann des Jahres in der Komischen Oper entgegennehmen.

GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf sagt: „Orlando Bloom verkörpert für uns das, was einen modernen Gentleman ausmacht. Er ist nicht nur als Schauspieler, sondern auch stilistisch Inspirationsquelle und Vorbild.“  

Der Durchbruch gelang Bloom 2001 in seiner Rolle als Legolas in der Oscar-prämierten „Der Herr der Ringe“-Trilogie. Seither ist der britische Schauspieler sowohl auf der großen Leinwand als auch auf der Theaterbühne zuhause. Im Laufe seiner Karriere avancierte Bloom zum Fantasy-Helden, unter anderem durch seine Darstellung der Figur des Will Turner in „Fluch der Karibik“, und entwickelte sich ebenso zum Stilvorbild. Zudem setzt Bloom nicht nur modisch, sondern auch gesellschaftlich Zeichen, etwa durch sein Engagement als UNICEF-Botschafter.

Patrick Dempsey gehört zu den erfolgreichsten TV-Schauspielern seiner Generation. Für seine außergewöhnliche Fernsehkarriere ehrt das Stil-Magazin GQ Gentlemen’s Quarterly den stilsicheren Dempsey in der Kategorie „TV International“ bei den diesjährigen GQ Men of the Year Awards. Am 8. November wird der 52-Jährige die Auszeichnung bei der Gala in der Komischen Oper Berlin persönlich entgegennehmen.

GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf über den Preisträger: „Als Schauspieler, Rennfahrer und Gentleman ist Patrick Dempsey so etwas wie der Steve McQueen oder Paul Newman unserer Zeit. Millionen Frauen lieben ihn als ‚McDreamy‘ und Millionen Männer wollen so sein wie er – ein echter Typ mit einem coolen Lifestyle.“

Der amerikanische Schauspieler wurde international vor allem durch seine Rolle des Neurochirurgen Derek Shepherd, alias „McDreamy“, in der erfolgreichen Arztserie „Grey’s Anatomy“ bekannt. Er portraitierte seine Figur über elf Staffeln hinweg. Mit der italienischen Serie „Devils“ wird Dempsey erstmals als Bösewicht auf das internationale TV-Parkett zurückkehren, die Dreharbeiten beginnen in diesem Herbst. Patrick Dempsey ist zudem begeisterter Rennfahrer und hat seine Passion als Miteigentümer des Rennstalls Dempsey Proton Racing zum zweiten beruflichen Standbein gemacht.

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Herbert Grönemeyer prägt seit Anfang der 80er Jahre die deutsche Musiklandschaft wie kein anderer Künstler. Für seine außergewöhnliche Karriere und seine musikalischen wie gesellschaftlichen Verdienste ehrt das Stil-Magazin GQ Gentlemen’s Quarterly ihn als „Legend“ bei den diesjährigen GQ Men of the Year Awards. Herbert Grönemeyer wird bei der Verleihung am 8. November in der Komischen Oper Berlin persönlich anwesend sein, um den Preis entgegenzunehmen.

GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf sagt: „Herbert Grönemeyer ist nicht nur der erfolgreichste deutsche Musiker – Herbert Grönemeyer ist Heimat. Seine Lieder gehören zum kollektiven Gedächtnis Deutschlands, sie sind Statements zum Zeitgeist und zur Lage des Landes, und das seit bald 40 Jahren. Gerade jetzt, in diesen nervösen Zeiten, brauchen wir ihn, seine Stimme, seine Haltung.“

Am 9. November veröffentlicht der 62-Jährige sein 15. Studioalbum. Im kommenden Jahr geht Herbert Grönemeyer wieder auf Tournee – viele der 25 Konzerte sind bereits ausverkauft. Seit seinem Durchbruch mit „Bochum“ im Jahr 1984 erreichten alle seine Studioalben den ersten Platz der deutschen Charts, insgesamt verkaufte Grönemeyer bisher über 17 Millionen Tonträger.

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