Pressemitteilungen

© Heiko Dreher für Schera GmbH

Die Condé Nast Manufaktur gewinnt die Schera GmbH mit ihrem Hosenlabel Raffaello Rossi und der Kapsel Raffaello Rossi Trendline als Neukunden. Die Content Marketing- und Kreativagentur des Condé Nast Verlags konzipierte und realisierte die neue Omni-Channel-Marketing-Kampagne für die Frühjahr-Sommer-Kollektion 2019 des Hosenherstellers.

In einem gemeinsamen Brand-Workshop entwickelten die Content- und Strategie-Spezialisten der Condé Nast Manufaktur die Basis für einen neuen Look & Feel der kommenden Frühjahr-Sommer-Kollektion 2019. „Für Raffaello Rossi konnten wir unsere Expertise aus dem Condé Nast Netzwerk voll ausspielen und die Omnichannel-Kommunikation einer Premiummarke von der Strategie und Konzeption bis hin zur Umsetzung gestalten”, sagt Olaf Kopmann, Head of Content Marketing des Condé Nast Verlags.
 

Was zählt wirklich? Die heute erscheinende August-Ausgabe von VOGUE widmet sich unter dem Motto „What matters“ gesellschaftsrelevanten Engagements in der Modewelt. Dreizehn Protagonistinnen, darunter die vier August-Coverstars Naomi Campbell, Doutzen Kroes, Edie Campbell und Anja Rubik, erzählen darin von ihren Herzensprojekten: vom Einsatz für Naturschutz, über den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung bis zu ihren Kampagnen für sexuelle Aufklärung und gegen Missbrauch und Ausbeutung in der Modelbranche.

„In einer Zeit radikaler gesellschaftlicher Umbrüche und Debatten bleiben auch die Mode und ihre handelnden Akteure nicht außen vor. Im weiten Spannungsfeld zwischen leichtlebigem digitalem Exhibitionismus und tiefgründigem politischem Aktionismus wollten wir wissen: ‚What matters?‘ Die Antworten sind Geschichten, die berühren, aufrütteln und nachdenklich machen“, sagt VOGUE Chefredakteurin Christiane Arp.
 
Naomi Campbell: „Bekam ich bestimmte Jobs nicht wegen meiner Hautfarbe oder weil die Leute mich nicht mochten?“
Alexandra Bondi de Antoni © Studio Condé Nast

VOGUE.de hat eine neue Redaktionsleiterin: Alexandra Bondi de Antoni übernimmt ab sofort als Executive Editor die Leitung der digitalen Kanäle von VOGUE Deutschland.

Alexandra Bondi de Antoni kommt von i-D Germany zu Condé Nast. Seit 2015 verantwortete sie dort als Chefredakteurin das redaktionelle Konzept, Video-Produktionen und Branded-Content-Partnerships. Zuvor arbeite die 28-Jährige als Freelancerin unter anderem für Dazed&Confused, BLONDE magazine, Die Presse am Sonntag und VICE.com. Anfang 2017 wurde sie von Forbes Media in der Kategorie Media als eine der „30under30“ ausgezeichnet. Als Speakerin ist die gebürtige Österreicherin international auf Konferenzen gefragt, mit Auftritten u.a. in Kolumbien, Portugal, Island und Belgien. Alexandra Bondi de Antoni studierte Photografie und Fashion Business in London und Paris.

Alexandra Bondi de Antoni folgt auf Silke Friedrich, die Condé Nast Ende März auf eigenen Wunsch verlassen hat. In der Zwischenzeit wurde die Digitalredaktion interimistisch von Lena Sämann, Ressortleitung Fashion Vogue Digital, erfolgreich geleitet.

„Wie man Marken im Netz erfolgreich aufbaut, hat Alexandra Bondi de Antoni als Chefredakteurin von i-D Germany bewiesen. Mit ihrem internationalen Erfahrungshorizont und ihrer Modekompetenz wird sie die zum Jahresanfang erfolgreich gestartete Neuausrichtung von VOGUE.de und den Ausbau unserer digitalen Kanäle weiter vorantreiben. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr“, sagt Jan Sobota, Digital Director von Condé Nast Deutschland.
Im Januar wurde VOGUE.de als Pionier der neuen globalen Plattformstrategie von Condé Nast International auf einer neuen technologischen Basis gerelauncht. Zu den digitalen Innovationen von VOGUE Deutschland zählten in den letzten Monaten u.a. auch ein Alexa-Skill und ein Facebook-Messenger-Bot sowie der FreeMail-Service VOGUEmail.

Neu in dieser Saison: „VOGUE Salon Photo“ und die „VOGUE Fashion Party“
Zur kommenden Berlin Fashion Week gibt VOGUE wieder kreativen Talenten und Designern eine Bühne: Beim „VOGUE Salon“ werden Designtalente präsentiert und beim „VOGUE Salon Photo“ zum ersten Mal die Arbeiten junger Kamerakünstler. Auch bei der „ZEITmagazin & VOGUE Konferenz“ zum Thema „Change Fashoin“ und in einer Kooperation mit dem KaDeWe stehen junge Designer sowie die Zukunft der Mode im Mittelpunkt. Mit der „Fashion Party“ startet VOGUE zudem ein neues Event-Format und lädt die Branche zum Abschluss der Modewoche zum Get-together.

„Mit neuen Formaten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung bestehender Engagements wollen wir dem kreativen Potential in Deutschland eine wirkungsvolle Bühne bereiten. Erstmals zeigen wir im Rahmen des ‚VOGUE Salon‘ auch Nachwuchstalente der Fotografie. Über dieses Projekt freue ich mich besonders, weil es die – aus Sicht von VOGUE – untrennbare Verbindung von Mode und Fotografie deutlich macht und junge Kreative dieser für unsere Arbeit so essentiellen Disziplinen in den Fokus der Branche rückt“, so Christiane Arp, Chefredakteurin von VOGUE Deutschland.

Die VOGUE-Engagements während der Fashion Week:

ZEITmagazin & VOGUE Konferenz zum Motto "Change Fashoin"
(Donnerstag, 5. Juli | 13.00 – 18.00 Uhr | Kronprinzenpalais | mit Anmeldung)
Zum achten Mal laden VOGUE und das ZEITmagazin gemeinsam zur „ZEITmagazin & VOGUE Konferenz“. Unter dem Dachthema „Change Fashoin“ wird es um die Zukunft der Mode gehen: Wonach werden wir uns morgen sehnen? Welche Werte wird die Mode verkörpern? Und was können wir davon heute schon erkennen? Darüber sprechen die Gastgeber Christiane Arp (VOGUE) und Christoph Amend (ZEITmagazin) mit internationalen Experten aus der Mode- und Kreativ-Branche, darunter Model Toni Garrn, Serhat Isik und Benjamin Alexander Huseby (Co-Founder und Creative Director, GmbH), Marie Dewet (Founder, MaisonCléo) und Grace Wales Bonner (Founder und Creative Director, Wales Bonner). Das Hashtag zur Veranstaltung lautet #zeitmagazinvogue. Anmeldung, weitere Infos und alle Speaker: www.convent.de/mode.

„VOGUE Salon“ mit sieben Fashion-Labels und dem ersten „VOGUE Salon Photo“
(Freitag, 6. Juli | 12.00 – 17.00 Uhr | BERLINER SALON im Kronprinzenpalais | auf Einladung)
Bereits zum 15. Mal lädt VOGUE-Chefredakteurin Christiane Arp zum „VOGUE Salon“, der Nachwuchsförderinitiative des Modemagazins. Neben den teilnehmenden Labels der vorherigen Saison – Claudia Bertini, Belize, Lou de Bètoly, I’VR Isabel Vollrath, Working Title und Nhu Doung – ist zum ersten Mal das Schweizer Label Julia Seemann dabei. Darüber hinaus zeigen sechs Accessoire-Designer ihre Entwürfe. Eröffnet wird der „VOGUE Salon“ um 12.15 Uhr mit einer Ansprache von Christiane Arp, zu der sie auch Wirtschaftssenatorin Ramona Pop begrüßt. Der „VOGUE Salon“ findet im Kronprinzenpalais zeitgleich mit der Gruppenausstellung des „BERLINER SALON“ statt, dessen Co-Initiatorin Christiane Arp ist.

In Partnerschaft mit Swarovski findet im „VOGUE Salon“ außerdem eine Sonderpräsentation ausgewählter VOGUE-Salon-Design-Talente statt: Die Labels Claudia Bertini, Julia Seemann, Horror Vacui und Working Title zeigen handgefertigte, mit Swarovski-Kristallen veredelte Looks.

Im Rahmen des „VOGUE Salon“ findet in diesem Jahr der erste „VOGUE Salon Photo“ statt. Mehr als tausend Einsendungen folgten dem Aufruf zum Fotowettbewerb von VOGUE und Huawei. Eine Jury aus Vertretern der VOGUE-Redaktion, des Sponsors sowie renommierter VOGUE-Fotografen kürten die Gewinner: Julia Sang Nguyen, Corinna Hopmann und Jan Lessner überzeugten mit ihren Arbeiten, die am 6. Juli im Kronprinzenpalais ausgestellt werden und Teil des VOGUE-Photographie-Supplements sind, das am 3. Juli zusammen mit der August-Ausgabe von VOGUE erscheint. Die Werke aller Finalisten werden außerdem auf http://www.vogue.de zu sehen sein.

VOGUE Fashion Party
(Freitag, 6. Juli | ab 21.30 Uhr | auf Einladung)
Am Freitagabend findet zum ersten Mal die „VOGUE Fashion Party“ als Treffpunkt für Kreative und Entscheider aus Mode, Medien, Kultur und Wirtschaft statt. Rund 350 geladene Gäste werden zur Party erwartet, die in einer privaten Berliner Location stattfindet.

Wolfgang Kerler © Foto Studio Condé Nast

Ausrichtung von WIRED.de als Portal für disruptive Technologien

Ab sofort ist Wolfgang Kerler als Redaktionsleiter von WIRED.de in München für die Schärfung der Medienmarke als journalistisches Portal für disruptive Technologien verantwortlich. Der 32-Jährige war bislang multimedialer BR-Korrespondent im ARD Hauptstadtstudio Berlin und wechselt jetzt zu Condé Nast nach München, um hier die neu formierte Redaktion von WIRED.de zu leiten.

In seinen acht Jahren beim Bayerischen Rundfunk arbeitete Wolfgang Kerler vor allem für die Wirtschafts- und Politikredaktionen und das investigative Recherche-Team. Er berichtete unter anderem über Fake News im Bundestagswahlkampf, die Lobbyarbeit der IT-Giganten im Vorfeld der Datenschutzgrundverordnung oder die Cum/Cum-Steuertricks in der Bankenbranche und recherchierte zur Zukunft der Mobilität im Silicon Valley.

Für seine Arbeiten wurde Wolfgang Kerler vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Journalistenpreis der Robert Bosch Stiftung, dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis, dem Kurt-Magnus-Preis für Nachwuchs-Hörfunkjournalisten.

Für das Medium Magazin zählte er im Jahr 2014 zu den „Top 30 bis 30“-Journalisten.
Der trimedial ausgebildete Journalist studierte Volkswirtschaft, Politik und Geschichte, absolvierte die Journalistenausbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung und volontierte beim Bayerischen Rundfunk.