14.04.2021 - Die Maiausgabe von AD Architectural Digest lädt ein zum Genießen

„Zeit für Genuss”. Dieses Statement setzt AD Architectural Digest mit der aktuellen Maiausgabe (EVT: 14. April 2021). Gerade jetzt, wo Unternehmungen, Jahreshighlights und persönliche Lebenshöhepunkte auf ein absolutes Minimum reduziert sind, erscheint es umso essenzieller, im Hier und Jetzt nach unmittelbaren Sinnesfreuden und handfesten Quellen für Lebensfreude zu suchen. „Unsere Sinne brauchen ganz dringend Nahrung, alle fünf. Nehmen wir uns doch Zeit für Genuss, jetzt und ganz präzise“, fordert Chefredakteur Oliver Jahn im Editorial.

Die Redaktion hat Ausschau gehalten nach Neuheiten, die unsere Sinne kitzeln, die Neugier wecken und froh machen. Das reicht vom grünen Hermès- Herrenduft „H24“ bis zu Weyerbergs Induktionspfanne aus Kupfer und schwarzem Edelstahl; vom japanischen „Minivelo“ bis zur „Ear Bowl Grey Speckled“ aus Steingut von Anissa Kermiche oder sieben mustergültig einladenden Lesenischen in der Rubrik „Studio“. Auch die Hausbesitzer, Architekten und Decorateurs aus den Wohnstrecken dieser Ausgabe gewähren Einblicke in die für sie großen wie kleinen Alltagsfreuden.

Color, mio amor. Besuch bei Jorge Pardo
„Ich schwöre auf meinen alten Schnellkochtopf. Ideal für zarte Rinderzunge mit Chili, Knoblauch – und zwei Flaschen billigen Weißwein“, lautet die Antwort von Jorge Pardo. Vor neun Jahren verlegte der Künstler sein großes Studio von Los Angeles auf die Halbinsel Yucatán. Sein privates Pied-à-terre verlagerte er nach New York – auch um näher bei seiner Tochter zu sein. Jorge Pardos Wahl fiel auf ein Kutscherhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert, eingebettet zwischen einem niedrigen Apartmentgebäude und einer Garage in Bushwick. „Ich bin ein Immigrant, und hier fand ich eine Community aus Zuwanderern, in der ich mich wohlfühle“, erklärt der Künstler, dessen Familie aus Kuba stammt und der selbst ab dem Alter von sechs Jahren in Chicago aufwuchs. Sein Haus in Brooklyn ist ein kleines, schmales Gebäude, das Jorge Pardo möglichst offen gestaltet hat. Im Innern strotzt es wie seine Kunst vor lebendiger Farbigkeit.

Relaxte Raffinesse: Gespräch mit Adam Aamann
Sternekoch Adam Aamann hat die dänische Smørrebrød-Tradition aufgefrischt. Seine Restaurants stehen für dezente Perfektion. Auch sein Zuhause ist geprägt von relaxter Raffinesse. Kulinarisch darf es hier durchaus auch spontaner sein: „Möglichst wenig Planung und möglichst frische Produkte – so könnte man meinen privaten Kochstil zusammenfassen”, erzählt der Sternekoch im Gespräch AD
Architectural Digest. Außerdem verrät er, worauf die Familie beim Umbau des über 160 Jahre alten Hauses in Kopenhagen besonderen Wert gelegt hat und warum er es genießt, sich auf dem Wochenmarkt spontan inspirieren zu lassen.

Außerdem in der Maiausgabe von AD Architectural Digest
Emiliano Salci von Dimore Studio lebt in einem Parterre, das mit Glamour den Tag zur Nacht macht | Auf einer kleinen Brache mitten in der Stadt baute Philipp von Matt für einen Maler ein Haus, das es in sich hat | Mit Office Works wirft Künstlerin Karin Sander einen anderen Blick auf Büroutensilien | Rustikal oder romantisch, rollbar oder recycelt: Minibüros im Garten, im Wald und auf dem Dach | uvm.

Die Maiausgabe „Zeit für Genuss“ von AD Architectural Digest ist ab 14.April 2021 im Handel und online erhältlich.

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