10.02.2021 - Die Märzausgabe von AD Architectural Digest verbindet Stadt und Land

Unter dem Motto „Stadt/Land“ schlägt die Märzausgabe von AD Architectural Digest (EVT: 10. Februar 2021) die Brücke zwischen zwei Welten. Die romantische Aufladung der Natur hat eine lange Historie. Jetzt, wo vor allem das städtische Leben zumindest auf Zeit stark an Freiheit eingebüßt hat, erscheint sie für viele umso verlockender. AD Architectural Digest spürt diesem Zauber nach und fragt, wie Stadt und Land sich gegenseitig befruchten. „Da die wenigsten von uns direkt am Waldrand wohnen (vielleicht noch nicht), haben wir uns für unsere Stadt-Land-Ausgabe – und auf ad-magazin.de – unter anderem damit beschäftigt, wie man mit floralen Mustern die eigenen vier Wände auch in der Stadt zur erholsamen und zumindest optisch erfrischenden Landpartie machen kann“, leitet Chefredakteur Oliver Jahn im Editorial ein. Gleichzeitig erkundet diese Ausgabe auch einen Wandel in ländlichen Regionen, der Stadtflüchtigen mittlerweile viel neues Potenzial bietet. In anderen Worten: Neues im Bekannten und Chancen jenseits des Pathos – auch davon erzählt das neue Heft.

Trompe-l’oeil an der Wand: von Gobelins bis Tapeten
In Gent hat der belgische Innenarchitekt Jean-Philippe Demeyer das Penthouse eines jungen Paares in einen glamourösen Cocktail aus Materialien und Mustern, Formen und Farben verwandelt und so eine City Etage geschaffen, die zu fröhlicher Geselligkeit animiert. Prägendes Element ist die gobelinartige Wandbespannung, die in eine barocke Vergangenheit entführt – und ins ländliche Idyll. Der Faszination für florale und naturverbundene Wandgestaltung ist in dieser Ausgabe neben diesem noch ein weiterer Beitrag gewidmet: Ob Birkenwälder auf Leinen, Delphinien am Schrank oder der Garten Eden im Schlafzimmer – AD Architectural Digest lädt ein auf eine Landpartie in den eigenen vier Wänden.

Gemeinsam leben und arbeiten: Frederik Fischers Kodorf-Initiative
Frederik Fischer ist Begründer der Kodorf-Initiative. Diese möchte auch Städtern attraktive, naturnahe Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten erschließen und gleichzeitig ruralen Gemeinden zu neuem Auftrieb verhelfen. Die Gemeinschaft bildet die Basis für eine neue Form des Zusammenlebens. Für Frederik Fischer ein Modell mit Zukunft: „Man nimmt einfach das Prinzip von genossenschaftlich organisierten Feriendörfern, erweitert sie um zeitgemäße Infrastrukturelemente, also Dinge wie Gastronomie oder Coworking, und schon hat man eine moderne Wohnform gefunden, die genau meine Bedürfnisse abdeckt.“ Gemeinsam mit dem Münchner Architekturbüro agmm wurde ein erstes Kodorf in Brandenburg realisiert, weitere sind in Planung.

Wie viel ist genug? Andrea Zittel erforscht das Leben in der Wüste
Seit 20 Jahren erforscht Andrea Zittel in der Wüste, was wir wirklich zum Leben brauchen. „The Institute of Investigative Living“ nennt die Künstlerin ihre Arbeit. Dahinter steht die Idee einer Einheit von Design, Architektur und Kunst. Anregungen finden Zittel und ihr Team bei den russischen Konstruktivisten, dem Bauhaus und der Wiener Werkstätte. Inhaltlich geht es dabei um elementare Fragen, die nicht erst seit der Pandemie auch immer stärker ins Urbane reichen: Was ist Gemeinschaft? Und wie lebt es sich jenseits des gewohnten Überflusses?

Natur als Grundlage. Landschaftsarchitekt Enzo Enea im Gespräch
Enzo Enea komponiert seine Gärten wie Künstler ihre Bilder. Der
Landschaftsarchitekt will den Ort verstehen und die Natur mit all ihren
Gegebenheiten einbeziehen. Deshalb begnügt Enea sich nicht damit, Privatoasen für Wohlhabende zu schaffen – er baut grüne Lungen für die Welt.

Außerdem in der Märzausgabe von AD Architectural Digest
Comeback für den Backstein: In den Niederlanden zeigen junge
Architekturbüros, was heute noch im Ziegel steckt | Ein Hausbesuch bei den
Ganni-Gründern Ditte und Nicolaj Reffstrup | Arne Maynard schwärmt in einem Garten in Oxfordshire von der Schönheit der Apfelblüte | Die Casamidy-Designer Anne-Marie Midy und Jorge Almada leben ihren Traum auf einer Ranch im mexikanischen Sonora | uvm.

Die Märzausgabe „Stadt/Land“ von AD Architectural Digest ist ab 10.
Februar 2021 im Handel und online erhältlich.

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